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Wochenbettbesuche
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Hebamme Sonja Scholz
2001 Geburt meines 1. Sohnes
2007 Examen im März an der Hebammenschule Wuppertal
2007 Hausgeburt meines 2. Sohnes
2009 Hausgeburt meiner Tochter
2019 Hausgeburt meines 3. Sohnes
Ich lebe in Dortmund Nette mit meiner Patchworkfamilie und arbeite seit Januar 2021 wieder freiberuflich in Vor- und Nachsorge.
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Bitte nutze mein Kontaktformular oder ruf mich zu den angegebenen Telefonsprechstunden an, um einen Termin zum Kennenlernen auszumachen. Ich freue mich auf Dich!
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Herzlich willkommen
Die Hebammenpraxis ist ab Sofort geschlossen.
Vorsorge
Um eine möglichst lange Kennenlernphase mit dir zu erleben, treffen wir uns so früh wie möglich alle vier Wochen zu den Schwangerenvorsorgen, ab der 32. SSW auch alle zwei Wochen. Die Vorsorge umfasst die nach den Mutterschaftsrichtlinien beschriebenen Parameter (Schwangerschaftsalter, Höhenstand der Gebärmutter, Herztöne, Blutdruck, Urinuntersuchung), sowie eine große Gesprächsplattform.
Wochenbettbesuche
Jede Frau hat nach der Geburt Anspruch auf Nachsorge durch eine Hebamme. Aufgrund der frühzeitigen Entlassung aus dem Krankenhaus solltest du dich rechtzeitig für eine Hebamme entscheiden. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich.
Vorsorge
Die Schwangerenvorsorge wird in vertrauter Umgebung bei dir zu Hause stattfinden. Du kannst meine Betreuung in Anspruch nehmen und trotzdem weiter zum Gynäkologen gehen, Du kannst dich aber auch ausschließlich an mich wenden. Für weiterführende Diagnostik arbeite ich mit einem Labor zusammen.
Wochenbettbesuche
Die Nachsorge bezieht sich auf die Vorgänge der Rückbildung bei der Mutter und die Entwicklung des Neugeborenen in den ersten Lebenstagen aus medizinischer Sicht. Darüber hinaus sind oft noch individuelle Details zu klären.
Wo?
Ich fahre für Euch nach
Huckarde
Lütgendortmund
Mengede
Angrenzende Stadtteile in Bochum, Castrop Rauxel, Herne, Waltrop und Witten fahre ich auch an.
Sprecht mich doch einfach an.
Wochenbettbesuche
Die Betreuung findet in Form von Hausbesuchen statt, in den ersten zehn Lebenstagen - unabhängig vom Verlauf - täglich, und bei Bedarf noch bis zu 16-mal bis zur 8. Lebenswoche des Kindes.






